Anlagennummer, Standort, Gebäude / Ebene / Technikraum, Versorgungs- oder Funktionsbereich wie Automationsstation, Schaltschrank, Raumautomation, Feldgerät, Kommunikationsgateway, GLT-Server oder Sicherheits- / Überwachungsfunktion. Betriebsumgebung, z. B. Innen- oder Außenbereich, Temperatur, Feuchte, Staubbelastung sowie Schutzart und besondere Anforderungen, falls zutreffend. Zuordnung nach Gewerk und relevanter Gebäudeautomationsstruktur, z. B. HLK, Elektro, Beleuchtung, Raumautomation, Energieerfassung oder Sicherheitsanbindung.
Hersteller / Typ, Seriennummer, CE-Konformität bzw. Konformitätserklärung, Firmware- / Softwarestand, Spannungsversorgung, Absicherung, Schaltschrankzuordnung und Schutzart. Kommunikationsschnittstellen für GLT, CAFM und Energiemanagement, z. B. BACnet, KNX, Modbus, M-Bus oder OPC UA. Angabe der Datenpunktanzahl, Datenpunkttypen, Netzwerkadresse, Bussegment, IP-Adresse, VLAN oder Schnittstellenbeschreibung, soweit für Betrieb und Wartung erforderlich.
Daten der Automations- und Bedieneinheiten: Art des Geräts, z. B. Automationsstation, DDC-Regler, Raumcontroller, Touchpanel, GLT-Server, Gateway oder Datenlogger. Auslegung und Kapazität, z. B. Anzahl physischer und virtueller Datenpunkte, I/O-Module, Regelkreise, Trendaufzeichnungen, Alarmmeldungen und Benutzerfunktionen. Wesentliche Regel-, Überwachungs- und Sicherheitsfunktionen wie Frostschutz, Störmeldung, Betriebsfreigabe, Verriegelungen, Grenzwertüberwachung, Notbetrieb oder Hand-/Automatikfunktion.
System- und Verteilstruktur: Zuordnung zu Schaltschrank, Netzwerk, Feldbus, Etage, Gebäudeteil und angebundenen technischen Anlagen. Erfasste und gesteuerte Komponenten wie Sensoren, Aktoren, Ventile, Klappen, Zähler, Frequenzumrichter, Pumpen, Ventilatoren, RLT-Anlagen, Heiz- und Kälteverteilungen sowie Raumfunktionen. Angaben zur Zugänglichkeit, Wartungsfläche, Ersatzteilverfügbarkeit und Dokumentation der Anschluss- und Klemmenpläne.
Klassifizierung und Nutzungsprofil: Betriebsart, z. B. Dauerbetrieb, zeitabhängiger Betrieb, Redundanz, Standby oder sicherheitsrelevante Überwachung. Nutzung, Betriebsstunden, Schalthäufigkeit, Alarmaufkommen und relevante Kennzahlen wie Verfügbarkeit, Störungsrate, Reaktionszeit, Datenqualität oder Energieoptimierung. Einstufung nach Kritikalität für den Gebäudebetrieb, z. B. kritisch / nicht kritisch, sowie besondere Anforderungen aus Betreiberpflichten, Brandschutzkonzept, DGUV, BetrSichV oder projektspezifischen Vorgaben. Festgelegte Instandhaltungsstrategie, z. B. zeit-, zustands- oder ereignisorientiert, sowie vereinbarte Service-Level mit Reaktions- und Wiederherstellungszeiten.
Prüf- und Wartungsintervalle, Verweise auf Anlagenbuch, Datenpunktliste, Netzwerk- und Schaltschrankdokumentation, GLT- / CAFM-Objekte sowie relevante Nachweise. Dazu gehören z. B. Abnahmeprotokolle, Funktionsprüfungen, Wartungsberichte, Prüfprotokolle, Backup- und Restore-Nachweise, Software- / Firmwarestände, Netzwerkkonfigurationen, Kalibrierzertifikate und Dokumentation der Datenpunkt- und Alarmprüfung.